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  10-01-2002:
Pleitegerüchte - Teil 2


Immer wieder gibt es Gerüchte, dass Kim Schmitz pleite sei, aber selten kann es jemand einen wirklichen überzeugenden Beweis liefern. Ein ungenannter Gläubiger hat sein Geld nicht erhalten, das Hotel ist auf seiner Rechnung sitzen geblieben, der Zahnarzt wurde nicht bezahlt. Ausgerechnet das RTL-Magazin Exclusiv, das immer zur Stelle ist wenn sich die Freundin eines Prominenten auszieht, meldet jetzt neue interessante Details.

Am 9. Januar verkündete Frauke Ludowig die Pleite des Kim Schmitz. Kimble habe kein Geld mehr, seine Wohnung in München sei aufgelöst, er selbst habe sich ins Ausland abgesetzt. In Hamburg sei er vorher aber noch die Hotelrechnung von 2000 Euro schuldig geblieben. "Die letzte Spur führt nach Südamerika."

Janina, Quelle: RTL
Entlastungszeugin im BH: Janina - Bild: RTL

Eigentlich nicht weiter interessant - wer glaubt schon Frauke Ludowig. Aber ein interessantes Detail gibt es doch. Von der Polizei bestätigt wurde ein Vorfall, wonach drei Männer in Schmitz´ Wohnung eindringen wollten, um Schulden in Höhe von über 600000 Mark einzutreiben. Folgerung: Kimble habe nicht nur sein Geld, sondern auch das Geld von anderen mit seinem aufwändigen Lebensstil durchgebracht.

Kimble selbst dementiere die Flucht, so Exclusiv weiter, man habe ihn telefonisch gesprochen. Wo sich sein Handy befindet, weiß das Magazin allerdings nicht.

Also sucht Exklusiv einen anderen Zeugen. Es mutet als Realsatire an, dass der Redaktion niemand anders einfällt als das "Teppich-Luder" Janina, die kurze Zeit als Kimbles Freundin posierte. Sie weiß erwartungsgemäß von nichts, glaubt aber auch nicht an eine Pleite. Warum sie diese Fragen im weit geöffnetem Bademantel beantworten muss, wird wohl das Geheimnis von Frauke Ludowig bleiben.

Siehe auch:
10.01.2002 Bild: 150 Kilo auf der Flucht

 
Das Teppichluder
Janina alias das "Teppich-Luder" gelangte in die Schlagzeilen, weil sie nach eigenen Angaben ein Schäferstündchen mit Dieter Bohlen hatte - und das an ihrem Arbeitsplatz, einem Teppichgeschäft. Dafür sei sie entlassen worden. Nachfragen ergaben, dass die Geschichte so nicht stimmte. Sowohl Bohlen als auch Teppichgeschäft dementierten.